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diese berichterstattung musste einfach sein und lehmann hat absolut recht. auch wenn für den keeper immer ein gewisses risiko dabei ist (@faceman). aber zum krüppel sollte deshalb keiner gemacht werden. hunt hätte noch über chech springen können, wenn er es gewollt hätte.
bei reinke war das damals anders, da der spieler gestollpert ist.
tom
Lehmann fordert nach Cech-Verletzung mehr Respekt
Jens Lehmann hat nach den schweren Verletzungen seiner Amtskollegen Petr Cech und Carlo Cudicini scharfe Kritik an der Behandlung englischer Torhüter geübt.
Gerade wegen des Schädelbruchs des 24 Jahre alten Cech, der vierten schweren Verletzung eines Torwarts in der laufenden Saison der Premier League, schimpfte der deutsche Nationalkeeper in Diensten von Arsenal London auf die Umgangsweise der Torsteher im englischen Fußball und auf die Berichterstattung auf der Insel.
"Das Wort ungeschickt macht mich wütend, weil alle diese dummen Experten im Fernsehen sagen "es war ungeschickt" oder "es ist ein Spiel für Männer", so Lehmann. "Natürlich ist es ein Männer-Spiel. Aber wir müssen immer daran denken, dass diese Männer Kinder und Frauen haben.
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Und die Kinder wollen keine Väter mit lebenslangen Folgeschäden haben, dass sie im Rollstuhl sitzen oder nicht mehr arbeiten können", sagte der Ex-Dortmunder und -Schalker der Londoner Times.
Lehmann hat Respekt - und will Respekt
Er selbst habe niemals einen Gegenspieler verletzt, und dies solle auch so bleiben, "denn ich habe Respekt vor meinen Gegnern", erklärte Lehmann, "aber wenn sie es so haben wollen, und mich attackieren, werde auch ich mein Spiel ändern. Von den Schiedsrichtern wird man schließlich nicht geschützt."
Unter Beschuss nahm Jens Lehmann auch Schiedsrichter Mike Riley, der die Partie zwischen Chelsea und dem FC Reading geleitet hatte. In diesem Spiel war auch der zweite Chelsea-Keeper Carlo Cudicini hart attackiert und verletzt worden.
"Riley hat das Foul gegen Carlo noch nicht einmal gepfiffen. Und Petr hat er sogar aufgefordert, den Platz zu verlassen. Weiß er nicht, dass es einem Torhüter erlaubt ist, auf dem Platz behandelt zu werden?", echauffierte sich Lehmann.