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tom

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1

Samstag, 2. Dezember 2006, 19:10

Schwacher Stefan Wächter

hallo,

wie fandet ihr die leistung von stefan wächter. für mich eine klare note 5 und für die bl ungeeignet. doll sollte wieder wechseln und dann dabei bleiben.

für mich waren es zwei klare torwartfehler die zu toren geführt haben. fehler im sinne von technikfehler, die so eigentlich nicht sein dürften.

hier meine analyse:
fehler 1: die arme hängen viel zu tief unten, wie bei einer 1:1 situation.
besser: armen auf hüfthöhe, armen zweigen nach vorne, handfläche geöffnet und zeigen zu einander.

fehler 2: geht mit dem unteren arm zum ball, der über kopfhöhe ist.
besser: übergreifer

was sagt ihr dazu?

tom
tom

Eisenfaust

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2

Samstag, 2. Dezember 2006, 20:45

RE: Schwacher Stefan Wächter

Ich sach mal:
Im Nachhinein is man immer schlauer.
Sicherlich hat er bei dem Tor aber nicht die beste Figur gemacht und das mit den Händen hab ich auch gedacht (wobei der Ball meines Erachtens recht scharf und plaziert kam).

Viel bedenklicher fand ich die Szene, wo er den Ball wegschiessen wollte.
Natürlich mag das auch ein unglücklicher Zufall sein, oder Nervosität.
Wenn das mir passiert wäre würde ich sagen: Ich hab geschlafen oder war nicht ganz bei der Sache.

Wie ich aber schon in einem anderen Fred geschrieben habe hat der HSV einfach ein Torhüterproblem aller erster Sahne... weil da nämlich egal ist, wer im Tor steht.
Die hätten sie sich mal vor der Saison gerade da verstärken sollen.
Ein Wechsel bringt da m.M.n. nix.
Und ich bin mal gespannt, ob in der jetzigen Situation ein Wechsel Hilde / Enke noch realistisch ist... :rolleyes:

tom

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3

Samstag, 2. Dezember 2006, 21:05

die sezene mit dem rückpass hatte ich ganz vergessen. denke auch, dass die ein großes torwartproblem haben. kirschstein hatte seine sache bis zu diesem, nenne es mal missgeschick, ganz gut gemacht. von daher würde ich ihn wieder ins tor stellen und das ganze vertrauen geben. oder sie legen in der winterpause nach!

klar ist man im nachhinein immer schlauer. aber ich wundere mich als, wie schlecht die profis technisch sind und damit eine menge geld verdienen. für mich nicht nach zuvollziehen. vielleicht liegt es aber auch an deren ausbildung, sprich torwarttraining. ist wohlmöglich nicht das beste und darum diese fehler. aber wer weis das schon!

tom
tom

Maze

# 1

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4

Sonntag, 3. Dezember 2006, 09:11

Eine starke Leistung war das gestern wirklich nicht. Aber was zum ersten Tor...
Der Ball ist zwischen seinem Kopf und dem linken Arm eingeschlagen. Für mich ist das ein Bereich, in dem der Torwart einen harten Schuß aus kurzer Distanz nicht (nur sehr schwer) halten kann.
Seht ihr das anders?

Beim 2. Tor hat Tom das ja schon angesprochen. Wenn er übergreift steigen seine Chancen immens.
Bei der Rückgabe hat der Bochumer Feldspieler geschickt getäuscht und Wächter war zu unkonzentriert bzw. zu lässig.

Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass der HSV wegen einem Torwartproblem absteigt. Es kann doch nicht sein, dass die Mannschaft unterirdisch spielt aber man vom Torwart erwatet, dass er höchstes Niveau erreicht.
Natürlich kann sich die Unsicherheit vom Torwart auf die Mannschaft übertragen, aber in der Situation in der der HSV momentan steckt, ist es für einen Torwart auch nicht einfach und er bietet nun mal viel Angriffsfläche.
Verliere nie dein Ziel aus den Augen!

tom

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5

Sonntag, 3. Dezember 2006, 10:08

@maze,

was deine meinung betrifft, gebe ich dir recht. nur wegen der schwachen leistung der torwarts steigen sie nicht ab. nur wegen der gesamt schwachen mannschaftsleistung.

bei tor eins würden die chancen steigern den ball zu halten, hätte er seine hände auf hüfthöhe und wie beim 1:1 nach unten hängend. außerdem, wenn man noch von seinem stellungsspiel betrachtet, müsste er weiter nach vorne gehen. also dem ball entgegen, dadurch wird auch der spalt zwischen ihm und den topfosten kleiner. und es wird schwerer den ball ins tor zu schießen! und, wenn man sich in diese tabellensituation befindet, muss man auch mal seinen kopf hinhalten um ein tor zu verhindern.

beim missgeschick mit dem fuss, kann man ganz klar erkennen, das die torhüter im fussballerischen überhaupt nicht ausgebildet werden. darum die unsicherheit!
und das im profibereich, wo alle kleine kinder zu ihnen aufschauen. für mich unverständlich!!!

tom
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Maze

# 1

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6

Sonntag, 3. Dezember 2006, 17:01

Bei dem Aspekt Stellungsspiel hast du vollkommen recht. Wäre er nicht so auf der Linie geklebt, wäre so ein Schuß gar nicht gekommen oder der Ball wäre an seine Schulter.

Der fussballerische Aspekt bei Torhütern kommt halt erst seit den letzten Jahren auf. Ich glaube mit dem modernen 4-4-2 System (Korrigiere mich wenn es falsch ist). Ich denke die Torspieler werden momentan erst richtig ausgebildet. Es gibt wenige über 25-jährige Torhüter die fussballerisch was können. Van der Saar, Lehmann und Hildebrand sind ja die beliebten Beispiele. Ich denke es wird noch seine Zeit brauchen bis die Bundesliga komplett mit Torspielern bestückt ist. Die jetzigen Torhüter werden es nicht mehr lernen.
Verliere nie dein Ziel aus den Augen!

tom

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7

Sonntag, 3. Dezember 2006, 22:27

habs mir eben auf dsf bundesliga pur II nochmal angeschaut und es ist so. aber mit der ausage, dass man torhütern über 25 gewissen elemente nicht mehr bei bringen kann,sehe ich nicht so. dauert vielleicht etwas länger, aber man kann was tun. in sofern stimmt es schon, dass in zeiten vom 4-4-2 system das mitspielen mehr gefordert ist als früher. wenn ich mich an meine zeit zurück erinnere, habe ich immer mitgespielt, obwohl wir mit libero gespielt haben. das war vor über 10 jahren! also ich bin der meinung, dass das an der allgemeinen schlechten ausbildung der torhüter liegt, früher wie heute. im profi wie im amateurbereich!
nur finde ich es im profibereich viel schlimmer, den da geht es um eine menge geld und wenn sie absteigen auch um arbeitsplätze. außerdem sollte doch jeder profi bestrebt seinen marktwert durch gut leistung zu steigern.

aber habe eben auch den nicht von aachen gesehen. was diese profis für stellungsfehler und technik haben, ist für mich unverständlich.
besser hat mir da heute der schalker neuss gefallen. beim schuss ist der stehen geblieben und hat nicht versucht sein gesicht zu schützen, wie es ja hildenbrandt immer macht. den durch das wegdrehen des kopfes, geht automatisch der körper mit zur seite und öffnet somit das tor.

so, genug für heute.

tom
tom

Maze

# 1

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8

Montag, 4. Dezember 2006, 16:20

Eine Frage an dich als Trainer, da ich jung bin. Glaubst du ein Stefan Wächter und wie sie alle heißen sind mit ihrem Alter noch bereit das Kicken zu lernen?
Also ich glaube nicht das sich ein Torwart in der Bundesliga die Blöse gibt und bereit ist mit seinem Torwarttrainer anfängt im Training den Ball zu stoppen und zu passen, bzw. lange Diagonalbälle zu schlagen. SOLANGE es die große Auswahl an erfahrenen Torspielern gibt.
Aber ich meine es fängt ja auch schon bei den Abschlägen an. Beispiel Wiese, seine Abschläge kommen senkrecht hinter der Mittellinie runter...

Bis jetzt gibt es ja die Torspieler Lizenz nur in BW. Aber wenigstens ist ein Anfang gemacht!
Verliere nie dein Ziel aus den Augen!

Barthez

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9

Montag, 4. Dezember 2006, 16:24

also um Abschläge zu verbessern oder um dam ehr Länge reinzubekommen braucht man keinen Torspielertrainer ... das kann einem zwar grundsätzlich jemand zeigen, aber die Technik ist dann individuell und muß dann halt geübt werden! ... ich habe es soweit für mich abgeändert bis ich zufrieden war!
Gruß
Barthez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Barthez« (4. Dezember 2006, 16:26)


Tschino

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10

Dienstag, 5. Dezember 2006, 10:20

Ja aber moment mal Herr Maze, es kann doch nicht als Erklärung dienen, daß die vorwiegende Einführung des 4-4-2 System dazu führt, daß die momentanen Torhüter nicht richtig ausgebildet sind. Hey, die Rückpassregel gibt es seit 1992!!!! Also seit 14 Jahren und einige Torhüter schon weit davor (Stein, Maier, Aumann, Lehmann... ecc...) haben sich vorher schon die Mühe gemacht im Training und Freundschaftsspielen im Feld zu spielen. Und 1992 war dann halt der offizielle Anlass die Torhüter auch spielerisch zu verbessern. Wie wurde denn damals der Bodo Illgner (dürfte die Saison 1994 gewesen sein) runtergemacht als er (schau an schau an) gegen den HSV (Bäron war der Stürmer den der Illgner da vor dem Straufraum gefault hatte und rot bekommen hatte) zu zaghaft aus dem Tor ist weil er fußballerisch noch nicht auf der Höhe war. Man hatte ihm damals die "Verschlafenheit" der Regel vorgeworfen und eines Nationaltorwarts nicht würdig.
Also spätestens ab dem Jahr 1992 hat jeder Torwart gewußt was auf ihn zukommt. Einen Kahn nehm ich noch in Schutz, weil der sowohl torwarttechnisch als Feldspielertechnisch keine Leuchte ist sondern sich alles "erarbeitet" hat. Aber hey, Profitorhüter die jetzt 20 bis 30 Jahre alt sind hatten genug Zeit sich fußballerisch zu verbessern. Kann nicht sein, daß die Ausrede wegen der Viererkette und Wegfallen des Liberos in den letzten Jahren dafür verantwortlich ist, daß manche Profitorhüter keinen Ball vernünftig weitergeben können!!! Das nenne ich Eigenverantwortung die nicht eingehalten wurde. Und wenn der Torwarttrainer nicht üben lässt, dann muß ich mich selber am Arsch packen und selber üben. Von mir aus gesehen sind viele Profis momentan einfach zu verwöhnt, nicht selbstkritisch... hauptsache die Kohle stimmt... (vor allem bei den momentanen meisten HSV-Profis).

@Tom. Ich hatte hier mal vor paar Wochen einen Thread bezüglich des Tunnelns der Torhüter bei 1:1 Situationen geschrieben. Vielleicht wärst du so freundlich als Spezialist das mal kurz durchzulesen und mir deine Meinung dazu zu sagen. Danke :)
Hier der Link damit nicht suchen mußt: http://www.keeperforum.de/forum/thema1027.htm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tschino« (5. Dezember 2006, 10:25)


Maze

# 1

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11

Dienstag, 5. Dezember 2006, 12:53

Das von Anfang der 90er habe ich nicht mitbekommen, da ich 1986 geboren bin. Deswegen habe ich ja auch geschrieben, verbessert mich falls es falsch sein sollte.
Heutzutage sind doch die Anforderungen an einen Torspieler deutlich gestiegen. Er muss ein Spiel eröffnen können. Bis vor ein paar Jahren reichte es doch aus, wenn der Abwehrspieler in Not war und er den Ball zum Torwart zurück spielte, dass er dann den Ball vorgedroschen hat, hauptsache weg damit. Kahns Bälle gehen doch alle ins Seitenaus.
Durch das moderne 4-4-2 System ist die Notwendigkeit des fussballerischen Könnens eines Torhüters einfach deutlich gestiegen.

Wieso sollte ein Stefan Wächter Passspiel und Diagonalbälle usw. üben, wenn ein Sascha Kirschstein das auch nicht kann. Dafür fehlen in meinen Augen momentan einfach die Anzahl an Torspielern.

Nebenbei bei www.web.de
HSV bekundet Interesse an Schalkes Torhüter Rost
[URL=http://magazine.web.de/de/themen/sport/fussball/1liga/3314660,cc=000005480300033146601PJaMu.html]http://magazine.web.de/de/themen/sport/fussball/1liga/3314660,cc=000005480300033146601PJaMu.html[/URL]
Verliere nie dein Ziel aus den Augen!

Barthez

der Kahlköpfige

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12

Dienstag, 5. Dezember 2006, 13:19

Zitat

Wieso sollte ein Stefan Wächter Passspiel und Diagonalbälle usw. üben, wenn ein Sascha Kirschstein das auch nicht kann.


Weil er ein Profitorwart ist und ev. den Anspruch an sich selbst hat es auch noch etwas zu bleiben? Tut er es nämlich nicht ist er Ruckzuck auf der Bank weil es jemand anders besser macht als er ... das könnte z.B. auch Frank Rost sein ... aber auch ohne konkrete Namen muß er immer weiter an sich arbeiten.
Und weil er jetzt in der Bundesliga spielt muß es für ihn ein Zeil sein sich immer weiter zu verbessern ... wenn er das nicht will ist er der falsche am Platz.
Gruß
Barthez

Tschino

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13

Dienstag, 5. Dezember 2006, 13:58

HAARGENAU Barthez.
Würde ich als Profikeeper sehen, daß ich diesselben Schwächen wie mein Konkurrent hat, dann würde ich um die Nr. 1 zu bleiben/die Nr. 1 zu werden genau auch das nocht mit dem anderen Training mitüben (egal ob jetzt in der Gruppe mit den Torhütern oder allein), damit ich meine Vorteile ausspielen kann. Je mehr ich mich vom Konkurrenten abhebe, desto mehr steigt meine Chance die Nr. 1 zu sein. Ist zwar keine Garantie weil zum Schluß der Trainer entscheidet aber allein schon der Ansporn mich gegenüber dem Konkurrenten zu verbessern würde meinen Ehrgeiz ansticheln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tschino« (5. Dezember 2006, 13:59)


tom

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Dienstag, 5. Dezember 2006, 19:54

@tschino,

dann möchte ich dir und den andern gerne dazu antworten.

im allgemeinen kann man bei solchen vielen beinschüsse sagen, dass es sich um stellung/haltung/technik fehler handelt.
bestes beispiel ist timo hildenbrandt. er dreht den kopf weg bei einem schuss und dadurch dreht sich der ganze oberkörper. dies passiert, weil der tw auf dem ganzen fuss steht und der körper schwerpunkt nach hinten gelagert ist. daraus ergibt sich das tw eher nach hinten fält. außerdem fällt es schwer mit dem fuss schnell reagieren. dann hat er vielleicht auch angst den ball ins gesicht zu bekommen. doch das sehe ich anders. es geht um soviel geld, dass ich um ein tor zu verhindern eben auch mal meine fresse hinhalten muss. er sollte auf dem "fussballen" stehen, den körperschwerpunkt nach vorne gelagert über den knien. und dann ist da noch die sache mit dem sprung. schaut euch doch mal bei zeitlupen die aktionen des tw an. am besten durch die hintertorkamera zu erkennen. der schuss erfolgt und dann kommt erst die reaktion mit einem sprung nach vorne. bis sie nun wieder bodenkontakt haben, hat der ball schon einiges an weg zurück gelegt. dann landen sie mit viel zu weit geöffneten beinen, ca. drei schulterbreit. dadurch ist ein optimales stellen zum ball nicht mehr möglich. bestes beispiel, kahn, bayern gegen 1860. ich glaube im jahr 2001. der ball fliegt vom tw aus gesehn ins linke eck. durch die zuspäte reaktion und den sprung, nimmt kahn nun sein linkes bein (linke seite linkes sprungbein) und stellt es in die mitte. und nun springt er. durch diese maßnahme verkürzt er seine reichweite und kommt nicht an den ball, er nimmt sich daurch etwa 40-50 cm. das ist schon viel, wo es beim goalie auf jeden cm ankommt.
also könnte man auch sagen, es ist ein koordinativer technik fehler. den auch die differenzierungs- und timing-fähigkeit stimmen nicht. es gibt ja auch übungen, um solche techniken zu trainieren. z.b. torwart steht mit drei schulterbreiten beinen ca. 5m vor dem trainer. der schießt nun durch die beine, dann erfolgt die drehung des tw und muss den ball bekommen. links rum, rechts rum im wechsel.
kann man alles trainieren, aber man wird gegen beinschüsse nie etwas richtig unternehmen können. man kann es lediglich minimieren, mehr nicht.
aber das ist ja das was ich zuvor schon geschrieben hatte. es gibt einfach zuviele schlechte torwarttrainer im profibereich. das ist für mich "fakt"!!!!!

klinsmann hat es doch auf den punkt gebracht. er sagte mal: in amerika ist es gang und gebe und es wird auch erwartet, dass sich der sportler in seiner freizeit weiterbildet. schaut das er im form kommt, an seinen schwächen und fitness arbeit. also könnte man sagen, dass er, z.b. in unserem fall meint, dass sich wächter einen privaten torwarttrainer sucht und mit ihm arbeitet. und das machen ja die kids die in torwart-/fussballschulen gehen. nur, in amerika wird es auch von den profis erwartet. kennt jemand die nummer/e-mail von wächter, würde ihm gerne mal ein angebot machen.

so, ich hoffe das ich die fragen beantwortet habe. wenn nicht noch mal posten.

tom

p.s. schaut doch mal auf torwart.de die "tolle" übungclips an vom torwarttraining beim dfb mit lehmann usw. dann braucht man sich nicht wundern, dass die torhüter mit dem fuss so schwach sind. den leider wird zu großteil im profifussball so trainiert. ist ja auch lustig. da will ein forum das richtige torwarttraining präsentieren und dann zeigen die solchen mist. nein, dann bleibt doch lieber hier. habt ihr mehr davon. außer, ihr wollt mal herzlich lachen!!! :]
tom

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Paulianer

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Dienstag, 5. Dezember 2006, 22:44

tom, was ist an dem Training falsch? Man sieht dort doch nur kurze Ausschnitte...

Tschino

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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 09:07

@Tom
Entschuldige dass ich weiter so lästig bin, aber mit diesem Thema reisst du mir wieder meinen Interessensdurst so dermaßen auf, daß ich nicht anders kann als dich zu fragen. Ich finds halt richtig geil mit richtigen Trainern/Experten mich auszutauschen :D

Deinen Worten nach zu urteilen (so wie ich es wahrnehme, sollte es anders sein, belehr mich bitte eines besseren) ist so ziemlich die gesamte Ausbildung/Profitorhüterriege in Deutschland nicht zum Besten bestellt:

-An was liegt das denn? Es kann doch nicht nur sein, daß die Vereine kein Geld für ihre Torhüter ausgeben wollen. Oder sind die ganzen Experten verantwortlich die behaupten, daß Deutschland eh die besten Torhüter hat und fast jeder Bundesligaverein hat eh einen ehemaligen Torwart als Trainer, also muß das reichen?

-Welchen Torhüter in der Bundesliga (ok nehmen wir die ganzen deutschen Keeper also auch die im Ausland spielen wie Lehmann, Klos..ecc..) siehst du als wirklich technisch hochversierte Torhüter mit den wenigsten Schwächen?

-Erkennst du auch die Schwäche, daß die heutigen Torhüter zumeist Bälle statt fangen nur wegfausten oder abprallen lassen oder kann hier die Erklärung ausreichen, daß die neuen Bälle einfach zu fies in ihrer Flugbahn sind und daß man früher einfach mehr Zeit hatte den Ball zu erreichen ohne in ein Getümmel von Gegnern zu landen?

-Wie ist es für dich zu erklären, daß ein Kahn der mit Meier den vermeintlich besten Trainer (ich bin schon seit Jahren anderer Meinung) hat doch soviele technische Schwächen offenbart. Hat Kahn sich echt nur alles "erarbeitet" und hat echt kein Talent, konnte man Kahn nicht besser trainieren und man konnte ihm nichts beibringen oder ist Maier zwar einer der besten Keeper gewesen aber versagt als Torwarttrainer?

-Wie schwer ist es für dich zu sehen, daß in deinen Kursen massenweise von Profitorhütern inspirierte Jugendliche und Kids herkommen und von ihren Idolen schwärmen um dann mit deinem Training zu erkennen, daß diese Profitorhüter massive technische Schwächen haben. Redet man da manchmal gegen sture Wände oder lassen sich die Kids doch eines besseren belehren?

-Deiner Meinung nach: kann man noch behaupten Deutschland hat die besten Profitorhüter oder hat Deutschland zwar sehr gute Profitorhüter aber nur eine mittelmäßige Ausbildung?

-Du als Beobachter: erkennst du in anderen Ländern, daß dort besser ausgebildet wird. Wenn ja in welchem Land erkennst du eine wirklich technisch gut versierte Ausbildung. England wohl nicht :D

Danke für Antworten...

tom

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17

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 22:22

@tschino,

ist schon ok, macht ja auch spaß!

ich denke schon, dass die ausbildung und damit das wissen bei einigen nicht zum besten bestellt ist. damit will ich aber nicht alle über einem kamm scheren, könnte mir denken, dass es auch ein paar gute gibt. ich komme zu dieser aussage, weil sich leider sehr viel profis in sachen technik nicht den standart haben, den sie eigentlich haben müssten.
nehmen wir mal das beispiel kahn/maier:
ansatt seinen schützling im fussballerischen wie auch im technischen zu verbessern, hat er immer nur gegen lehmann gestänkert. das ergebnis kennen wir ja.
mir fallen, wenn ich fussball sehen immer wieder dinge auf, wo ich mir sage, dass kann doch nicht sein. damit meine ich die kleine details des torwartspiels, die eine große und z.t. verherrende wirkungen haben. siehe wächter, schlechtes stellungspiel- zu weit hinten, die handhaltung und eben auch das fussballerische.
die ursache hierfür liegt zu einen daran, dass es nicht die ausbildung für torwarttrainer gibt, bzw. wie für die mannschaftstrainer eine pflichtlizenz. den die müssen den fussballlehrerschein machen und das sollte es auch für torwarttrainer gelten. zwar gibt es beim anderen oder anderen verband fortbildungslehrgänge, bzw. c-lizenz lehrgänge. aber wer von der herren würde da wohl mal mitmachen. keiner!
zu anderen liegt es an jedem selbst, sich ernsthafte gedanken über das torwarttraining und das anforderungsprofil dessen zu machen. man muss um seinen schützling optimal auszubilden sich richtig mit der materie auseinander setzen. auch mal zu andere sportart schauen, wie die das den machen, ob es auch aufs torwarttraining übertragbar ist und wie. glaubst du wirklich, dass sich einer der herren dies mühe macht. ich nicht!
und dann gibt es leider immer noch zuviele vereine die für die torwartausbildung kein oder kaum geld investieren wollen. leider! dann aber sich aufregen, wenn der torwart nicht die erwartungen des trainers erfüllt. wie bei paulianer z.b. .
klar haben wir keine schlechten torhüter, doch was kommt nach lehmann. erstmal ein rießen großes loch. und dann kommen mal zwei drei namen. von daher würde ich schon sagen, dass es fünf vor zwölf ist.
wenn ich mich heute festlegen müsste, wer ernsthaft nach lehmann kommt, könnte ich keine richtige antwort geben. sie sind derzeit alle nicht in der lage, diese lücke zu stopfen. es wird noch zwei drei jahre dauern, bis sich eine von den vielen genannten durch setzt. wer das ist, wir werden sehen!
auch das sehe ich, dass zu wenig bälle gefangen werden. vom adidas ball weiß ich, dass der ziemlich flattert. und da sich die hersteller ohne hin alle irgendwie kopieren, könnte ich mir schon vorstellen, dass das auch bei anderen marken der fall ist. aber ich fnde, dass soll kein alibi sein. oftmals werden aber auch bälle abgefälscht und dies erkennen wir erst in der zeitlupe. also auch 50:50, zum teil material zum anderen teil auch wieder des torwart technikschwäche.
das sich das spiel verändert hat, wissen wir alle. von daher muss sich der torwart auf das spiel einstellen und nicht umgegekehrt. auch da ist der torwarttrainer gefordert.
jaja, in meinen kursen. wenn ich zu den sage: "stellt euch mal in eure grundstellung.", dann stehen 70% da wie kahn. also die gebückte haltung und die hände auf den knien. dann schieße oder werfe ich ein bälle und dann wird recht schnell klar, dass das doch nicht so optimal ist. bei jedem training ahcte ich sehr genau darauf, wie auch auf jede andere kleinigkeit. den nur so können sie besser werden. und oft schon nach zwei drei einheiten haben sie sich schon sichtbar verbessert. klar reden wir auch über die tore oder gehaltenen bälle der torhüter. einige lassen sich schon überzeugen, da ich immer alles sehr genau erkläre. manchmal spielen wir solche situationen auch im training durch. doch ein mal bin ich zuweit gegangen mit meiner ehrlichkeit. aber das ist inzwischen geklärt. mittlerweile gehe ich behutsamer zu werke, weil ich auch einfach verstanden habe, jeder hat und braucht auch sein idol. da musste ich auch lernen, also nicht nur was das trainieren angeht verbessere ich mich.
im allgemeinen kann man sagen, ja wir haben ein torwarttrainer problem!!!

was das ausland angeht, kann ich nicht allzu viel dazu sagen. aber als die beiden torhüter aus dubai diesen sommer bei mir zum training waren, hatte der eine ein englischsprachiges buch über torwarttraining dabei, dass schon ziemlich alt war. und dort war z.b das plyometrische sprungkrafttraininig genau beschrieben. so ein tolles buch findest du bei uns nicht. oder auch video oder dvd. von daher würde ich schon sagen, dass im ausland besser gearbeitet wird.

ich hoffe, dass war ausführlich genug. aber wie ist den deine meinung zu dem ganzen.

tom
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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 22:54

@paulianer,

das erwärmen z.b. ohne ball am fuss. einfach nur bahnen laufen ist für mich steinzeit training. sowas kann ich auch innerhalb des trainings, in erholungsphasen machen. und genau das meine ich, wie solch sich der torwart fussballerisch verbesser.

dann beim dropkicken, warum dieses gehüpfe. völlig unsinnig!

dann bei timo, der geht nach vorne in den ball und schaufelt diesen auf. soweit ok, doch bei der landung, bleibt er mit dem körper, wie soll ich sagen, in so einer rundbewegung. beim lernen die keeper, der körper muss runter auf den boden um nach hinten raus dicht zu machen, dass der ball nicht durch rutscht. lehmann macht es zum teil.

bei der aufsteh bewegung von lehmann hätte ich auch was zu kritisieren. doch soweit will ich jetzt nicht gehen. nur ich finde das es taktisch gesehne falsch ist. den eigentlich müsste er schräg nach vorne in den ball springen, um die flugbahn des balles zu verkürzen.

wow, und dann der hammer!!!
beim clip warmingup_morgens, bei der boden sache. wo sich sie auf dem boden liegen drehen müssen und den ball mit einer hand zu köpke zurück gestoßen wird. das ist eine verbotene übung, weil sie die lendewirbel schädigen könnten. so habe ich es beim b-lizenzlehrgang gelernt. und dann siehste sowas!!!!!

so, reicht das?

tom
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caniac

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Montag, 18. Dezember 2006, 15:52

Hey Tom,
also in einigen Sachen stimm ich dir absolut zu, z.B. Warmlaufen mit Ball ist sicher eine Übung die notwendiges mit nützlichem Verknüpft.

Das gehüpfe beim Dropkick finde ich, ist eine Sache, die viele Trainer den Torhütern zu unrecht abgewöhnen wollen. Meiner Meinung nach kann man durch eine wechselseite lockere Bewegung im Fußgelenk ein ernomes Maß an zusätzlicher Körperspannung aufbauen und die Beinmuskulatur somit auch recht gut auf die anstehende "Belastung" vorbereiten. Der beidbeinige Sprung ist sicherlich nicht hilfreich und beim falschen Timing sogar äußerst kritisch weil Zeit verloren geht, dennoch kommt ein Keeper, der über Jahre hinweg so trainiert, doch wohl nur ganz selten in Schwierigkeiten was das Timing seiner kleinen Absprünge betrifft.

Hildebrand bleibt bei der Aufnahme von flachen Schüssen doch nur mit den Knien auf der Erde, so kommt er schneller wieder hoch. Was ist daran falsch, oder, vielleicht habe ich auch nicht verstanden, wo der Ball deiner Meinung nach da durchrutschen sollte? Das geht ja wenn nur direkt vorbei am linken bzw. rechten Oberschenkel und dann ist es noch in einer guten Situation um zu korrigieren, weil er nicht liegt sondern nur aufkniet und noch recht flexibel ist. Die Beine sind bei fast jedem Schuss unter Ballbreite geschlossen, da kann er nicht durch. Sich voll auf den Ball draufzulegen ist in dem Moment eine Zusatzbelastung für den unteren Rücken, der nach oben gedehnt wird und was auch die Übung zeigt, die du unten dann kritisierst. Aber auch die Übung zählt doch nicht zu den verbotenen? Sicher, sie ist nicht die rückenschonenste, aber dafür Trainiert sie die unteren Rückenmuskeln auf Explosivität, die gebraucht wird wenn sich ein Keeper mal schnell und weit nach hinten beugen muss. Also da gibt es sicher schlimmere Übungen, wie z.B. "Fahrradfahren" oder volle Situps. Du kennst doch auch sicher die Krankengymnastische Übung Kreuzsteckend liegend(auch in Pilates und Yoga zu finden), wo im liegen rechtes Bein und linker Arm gehoben werden, dann im Wechsel, oder? Das ist die gesunde Version von der Übung. Doch einen Nationalkeeper mit halbwegs gesundem Rücken sollte so eine Übung nichts anhaben und man darf auch als Profitrainer nicht immer nur auf das Publikum achten, und auf Kids die genauso toll sein wollen und alles nachmachen.
Die Verantwortung müssen die kleinen Vereine übernehmen, bei denen die Torhüter groß werden, die müssen sich kümmern. Wenn ich beim Versuch einen Seiltänzer nachzumachen auf die Nase falle, dann bin ich doch daran Schuld weil ich einfach zu naiv war.
Gut, Kinder machen natürlich Sachen nach, ohne drüber nachzudenken, aber die werden in der Regel auch von Erwachsenen trainiert die dann da ein Auge drauf haben müssen.

Bei dem was auch die Spieler alles falsch machen, da muss man doch einfach sagen, dass Fußballtaining im Vergleich zu Tennis oder auch Handball Jahrzente hinterherhinkt. Die Fußballlehrer sind halt alle "oldschool" und vertrauen nicht auf neue Techniken und Methoden, was zwar Schade ist, sich aber nur schwer ändern lässt.
Wie du schon sagst, die Eigenverantwortlichkeit der Spieler ist hierzulande viel zu gering, da tuen nur sehr wenige was Zuhause oder in der Freizeit. Und würde ein Lehmann das nötige Fachwissen haben könnte er doch auch zusammen mit Köpke was ausarbeiten, da spricht doch wahrscheinlich nichts gegen, nur daran fehlt es den meistens Spielern wohl auch, woher sollen sie es denn auch wissen??

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »caniac« (18. Dezember 2006, 15:57)


tom

Torwarttrainer

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Mittwoch, 20. Dezember 2006, 23:33

@caniac,

-"Das gehüpfe beim Dropkick finde ich, ist eine Sache, die viele Trainer den Torhütern zu unrecht abgewöhnen wollen."
ich finde das das auch ok ist, den es bringt überhaupt nichts. im gegenteil, viele torhüter hüpfen in erwartung eines balles. und was passiert, sie werden auf dem falschen fuss erwischt, können dadurch nicht mehr richtig reagieren, weil die ganze koordination nicht mehr stimmt und sie auch noch eine zeitverlust haben. um dem vorzugeugen, wie vieles andere auch, soll, nein MUSS ein torwarttraining in allen belangen taktisch ausgerichtet sein. man kann innerhalb einer übungsserie (4-5 übungen) eine nicht unter taktischen aspekt machen. und dann muss wieder unter diesen trainiert werden um somit ein besseres verständnis zu schaffen. von daher kann ich deine meinung nicht unterschreiben, da ich keine vernünftige verbindung zu körperspannung und der gleichen sehe. ist für mich nur eine reine gewohnheitssache, bei der du dich wohlfühlst. mehr nicht!

-"Hildebrand bleibt bei der Aufnahme von flachen Schüssen doch nur mit den Knien auf der Erde, so kommt er schneller wieder hoch."
es gibt genügend videobeweise, wo bei solchen situationen der ball unten den körper durch die beine ins tor geht. und wenn man das z.b. bei regen wetter betrachtet, wo der ball sehr schnell wird, halte ich davon garnichts. ich lehre meine torhüter, körper runter zum boden und zu machen. den wenn man das nie richtig trainiert, wird man nie in der lage sein, bei extrem situationen richtig zu handeln.sollte ich bei youtube das video finden, stelle ich den link noch ins forum.

-"Aber auch die Übung zählt doch nicht zu den verbotenen?"
als ich die b-lizenz gemacht habe wurde mir das so gelehrt und es stimmt. den bauch-rücken-rumpf-muskeln haben die funktion zu stützen und zu halten. von daher sind diese keine "schnellzuckende mukeln" wie z.b arme und bein. daher ist eine explosive bewegung gar nicht möglich. bei der gezeigten übung ist es so. die bewegung geht "schnell" nach oben zum ball. nun ist es so, dass man die muskeln wie ein gummiband sehen muss. in diesem fall wird die bauchmuskulatur gedehnt. dies signalisiert, wie ein gummi auch, dass sie wieder zusammen will. da der torwart jetzt aber zum ball möchte, können die nicht zusammen gehn. die rückenmuskulatur ist in dieser körperhaltung nicht gedeht, also auch kein gegenzug. wo kommt jetzt die kraft her um dies zu kompensieren? aus dem lendebereich! ich geben dir recht, dass dies für profitorhüter keine sonderliche benachteilungen haben soll. doch leider ist es so, dass diese übung auf die bandscheibe gehen kann. und wenn man genetisch bedingt einen zu engen spinalkanal hat, kann dies leicht auf nerven drücken. doch das richtig schlimme ist, diese übungen sehen auch andere torwarttrainer im amateur und jugendbereich und wenden dies dann an. unter dem alibi : "die profis machen auch!" und das finde ich fatal. und darum kann ich deine meinung nicht teilen, nicht aufs publikum und die kinder zu achten. das problem ist doch, sobald es ein profi macht MUSS es richtig sein. sieht man ja auch was das meckern gegen den schiri angeht. profis, insbesondere nationaltrainer haben hier meiner meinung nach, exterm darauf zu achten was sie machen!!!

-"Bei dem was auch die Spieler alles falsch machen, da muss man doch einfach sagen, dass Fußballtaining im Vergleich zu Tennis oder auch Handball Jahrzente hinterherhinkt."
da gebe ich dir wieder recht. doch es liegt an jeden einzelen wie es sich fortbildet. die schlechteste variante ist die, über die dfb seite. die meisten drucken sich die übungen aus, welche in bilder vorliegen und meinen dann sie machen alles richtig. am besten ist es, einen lehrgang zu machen oder zumndest bei dfb-stützpunkte vorbei zu schauen und sie zu informieren. die dortige trainer fragen und sich vorallem übungsabläufe an zu schauen und wenn möglich, mit eine videokamera mitfilmen. aber da bedeutet "arbeit" und wer macht sich das schon.

würde mich freuen wenn wir weiter distkutieren könnten. aber auch andere sind herzlich dazu eingeladen.

tom
tom

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