das war die zweite harte einheit nach zwei tagen. außerdem musste kenneth noch cardioläufe absolvieren, den er hatte von seinem trainer einen laufplan bekommen. das sind läufe im oberen herzfrequenzbereich, die es insich haben. das da die frische fehlt ist ja klar. außerdem kommt es im video anders rüber als in echt. beide einheiten gingen so ca. 2 stunden.
es hat nichts damit zu tun ob das jetzt ein privates oder vereins training ist. kenneth weiß was sache ist und das er gas geben muß. bisher war er die nr.2 in düsseldorf, was sich aber zur rückrunde mit sicherheit ändern wird.
das vorrutschen ist deshalb, weil der torwart mit dem beinschwung arbeitet. bei mir wird das gelehrt, dass der torwart durch den beinschwung aufstehen kann, den ball im sicherungsgriff, ohne die hände zubenutzen. dann kann 1. der ball nicht verloren gehen, 2. dreht sich der keeper nicht um, schaut nach vorne zum spiel und kann sich sofort informieren, wo er ball hinspielen kann.
hat also nicht nur einen technischen sondern auch einen taktischen hintergrund. es gibt bei mir so gut wie keine übung ohne einen taktischen hintergrund. das training sollte so ausgelegt, dass eine verbindung entsteht, zwischen technik und taktik.
bernd ist erst vor kurzem bei mir in der torwartschule, da ist die technik noch nicht so gut. er hat das gleich problem wie viele andere auch, er bekommt im verein kein torwarttraining. aber bin mir sicher, in zwei drei monaten sieht das ganz anders aus.
allgemeine frage, soll ich das ganze nochmal ohne musik machen?