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Tschino

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21

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 18:08

Wenn denn schon die Bilderübungen beim DFB sich nicht mit der Meinung der Trainer in den Lehrgängen decken bzw. man sieht daß Andreas Köpke/Lehmann "falsch" trainiert, warum machen die DFBLehrgangsleiter nicht Druck auf den DFB um anstatt Bilder mit falschen Übungen mehr die Werbetrommel für die eigenen Lehrgänge zu rühren? Allein am "verdienten" Namen Lehmann/Köpke kann es doch nicht liegen.. oder wohl doch..?

caniac

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22

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 19:52

@tom

"ich finde das das auch ok ist, den es bringt überhaupt nichts. im gegenteil, viele torhüter hüpfen in erwartung eines balles. und was passiert, sie werden auf dem falschen fuss erwischt,.."

Das ist doch auch genau das was ich gesagt habe, schau mal:
Meiner Meinung nach kann man durch eine wechselseite lockere Bewegung im Fußgelenk ein ernomes Maß an zusätzlicher Körperspannung aufbauen und die Beinmuskulatur somit auch recht gut auf die anstehende "Belastung" vorbereiten. Der beidbeinige Sprung ist sicherlich nicht hilfreich und beim falschen Timing sogar äußerst kritisch weil Zeit verloren geht.

Ich hatte einige Torwarttrainer, die mir erzählen wollten, ich solle meine Beine komplett still halten, was nun wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein kann. Ich spreche mich ja auch generell gegen ein springen mit beiden Beiden aus, aber optimal ist m.M.nach das was ich oben beschrieben habe, einfach links und rechts mit dem Fußgelenk den Körper in Bewegung halten um ihn nicht aus dem kalten heraus starten lassen zu müssen!


"es gibt genügend videobeweise, wo bei solchen situationen der ball unten den körper durch die beine ins tor geht. und wenn man das z.b. bei regen wetter betrachtet, wo der ball sehr schnell wird, halte ich davon garnichts."

Aber ich sehe das bei Timo Video so:
Er hat die Beine (so sieht es aus) unter Ballbreite geschlossen und die Arme sowieso. Im Normalfall kann der Ball bei diesem Stil garnicht durch die Arme, was aber natürlich immer mal wieder passiert, aber ich weiß jetzt nicht recht, was dann den Ball durch die Bewegung mit dem Rücken zum Boden sichern sollte, denn schau mal, Hildebrand hat den Ball schon sicher in den Händen, bevor er zu Boden geht und er fängt ihn nicht im Liegen. Was ich etwas riskant finde ist jedoch die etwas breite Beinstellung direkt beim Fangen der Bälle, es scheint als knickt er seine Knie nach außen um einen Knix zu machen, seh ich das richtig oder wirkt das nur so?


Zur Rückengeschichte allgemein:
Ich habe auch extreme (zumindest für einen Torwart) Rückenprobleme gehabt und habe sie teilweise noch immer. Was das Spiel des Torwarts an sich ausmacht, die Hechtsprünge, das harte Aufkommen auf dem Boden, manchmal so plötzlich, das ein rundes Abrollen schwer möglich ist, ist allein etwas, was die Gesundheit nicht gerade betont. Ein Training welches den Rücken zu sehr belastet ist für einen Keeper niemals optimal. Aber was Köpke und Lehmann dort machen, sind Trainingseinheiten aus der alten Schule. Ein Mark Verstegen, der WM-Fitnesscoach, hätte mit Sicherheit dafür gesorgt, dass der Rücken schonender behandelt wird und das kommt den Spielern nur zugute. Aber ein Nationaltorwart muss auch mal solche bitteren Pillen schlucken.

Wie ich schon sagte, Fußball ist nicht zuletzt desshalb den anderen Sportarten hinterher, weil gerade viele Fußballer meinen, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.Da schaut man sich vielleicht wirklich so ein Training an, oder eine Aufwärmübung vor einem Spiel und bedenkt nicht, dass diese Spieler fast jeden Tag auf dem Platz stehen und komplett andere Vorraussetzungen für bestimmte Aufgaben haben, als Amateurkicker. Das finde ich dann schon naiv. Die Übungen dann aber ohne medizinisches Hintergrundwissen durchzuführen, finde ich unverantwortlich im Bezug auf die Gesundheit und die Verantwortung gegenüber den Spielern. Ich habe schon so oft bei den Fußball-Trainern schlecht Trainiert...das gibt es garnicht, da wurden "Fahrradgefahren", " Beine im liegen in der Luft halten" usw.
Diese ganzen alten "Fußballbibeln" sollte man mal in Zuge einer großen Bücherverbrennung in eine große schwarze Wolge verwandeln.
Ich hab auch noch ein schööönes Beispiel, ich hatte hier mal ein Foto, da sieht man Michael Ballack und noch wen bei Knienbeugen mit Ball in der Hand oder so. Wer sich dort Ballacks Rücken anschaut, der sieht in ihn mit ein wenig Fantasie den Radius einen großen Physioballs wieder. Der andere Spieler hatte hingegegen einen kerzengraden Rücken der sehr schön ins Becken gebeugt war. Wieso lässt mal Spieler so trainieren, da muss wirklich Geld im Überfluss da sein, um sich so leichtfertig millionenschwere Spieler kaputtzutrainieren... *messer*

tom

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23

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 20:44

@caniac,

wie willst du durch deine wipperei locker spannung aufbauen. da wiedersprichst du dir aber total und dieses gewippe bringt überhaupt nichts. es gibt wenige dinge die falsch sind, eher nicht optimal. und das ist so etwas. rein technisch gesehen totaler quatsch und kann fatale folgen haben wenn du auf dem falschen fuss erwischt wirst. generell sollte ein torwart in der erwartungshaltung spannung aufbauen und dann blitzartig reagieren. stell dir mal folgendes beispiel vor: dein linkes bein geht beim wippen gerade hoch und in dem moment kommt ein ball zur rechten seite. jetzt musst du schnell das linke bein wieder absetzen und erst jetzt beginnst du dich zum ball zu orintieren und aktionen zu starten. reichlich spät, oder? und wenn die distanz zum schützen recht kurz ist ... keine chance! also überdenke noch mal deine theorie/praxis. ich denke eher, dass du dir das angewöhnt hast und somit zurecht kommst. aber rein technsich nicht gerade optimal.

ich denke nicht, dass eine profitorwart übungen machen sollte, die wie ier vrboten sind, weil sie den lendewirbel und der bandscheiben schädigen können. außerdem bringt die übung überhaupt nichts. weil, wie schon geschrieben. bauch-rücken-rumpf-muskulaturen keine schnell zuckenden muskeln sind, sonder halte und stütz funktionen.

einmal sind die beine von timo nicht so bereit und sind sie es? für diesen moment ist es vielleicht ok. aber grundsätzlich sollte die übung für alle situationen ausgelegt sein. die bewegung von timo ist auch, dass er sich eher rund macht. also kein wiederstand gegen den ball. ist der ball jetzt sehr nass, die twh und die kleidung auch, kann der ball sehr leicht durch rutschen. oder zur seite herraus springen. daher in den ball gehen und den rücken zum baoden um hinten zu zumachen. schau dir mal lehmann an. der macht es zum teil so wie ich es meine, wenn er mal runter geht. wenn ich technik trainiere, dann muss die möglichst für alle situationen gut sein. und nicht nur bei trockenem wetter.

aber je öfter ich mir diese clips anschaue, desto mehr gruselt es mich. so was ist torwarttraining in der natiionalmannschaft - lächerlich!!!!! mich würde ja mal interessieren, was sie so sprechen, ob köpke auch korregiert oder die übungen einfach machen lässt. also ich habe jede menge bei den beiden gesehen, wo ich eingreifen würde.

tom
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Tschino

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24

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 21:25

Könntest du nicht mal den Köpke kontaktieren und uns dann hier sagen wie er reagiert hat?

tom

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25

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 21:30

und was soll ihn sagen? was ich von seinem training halte? glaubst du wirklich das der mir zuhören, bzw. ne mail zurück schreiben würde? aber der gedanke gefällt mir. mal schauen, hab ich der vergangenheit so manches ding gemacht.

tom
tom

Tschino

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26

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 21:49

Ob er dir zuhört, kann ich nicht sagen. Ich kenne ihn nicht persönlich und weiß auch nicht wie er mit Kritik umgeht. Aber wenn du es nicht machst wirst du es auch nie erfahren? Aber mußt du wissen wie wichtig dir eine Reaktion von ihm ist.
Mir kommt halt so vor, daß es dir schon wichtig wäre wenn mal jemand der "oberen Herren" deine Anregungen mal wenigstens zur Kenntnis nimmt.
Und wenn es dir wichtig ist und du eine Reaktion erhoffst mußt ihn halt mal persönlich aufsuchen.
Ich persönlich fände es schon sehr interessant und wichtig und würde es ja selber in die Hand nehmen. Nur leider fehlt mir in dem Bereich Torwarttraining dein genaues technisches Wissen.

tom

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27

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 21:59

ein versuch wäre ja wert! nur das mit der kritik und das in diesem bereich ist so ne sache. muss mir da mal ein diplomatische taktik zurecht legen. werde es aber auf jeden fall mal versuchen!!! hab ja nichts zu verlieren! und in der tat, wäre es toll, mal von denen gehört zu werden.

tom
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caniac

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28

Freitag, 22. Dezember 2006, 13:18

@tom

Ein richtiges Wippen erschwert sicher die Koordination in gewissen Fällen, aber ich zum Beispiel wippe nicht wirklich, sondern bleibe mit dem Ballen auf dem Boden und versuche nur ein wenig mit den Hacken hoch und runterzugehen, im Wechsel aber und komme so auch gut weg. Kann natürlich auch sein, dass es wieder eine schlechte Angewohnheit ist.
Was ich aber auch beim Dropkicken auf den Mann oft mache, sind Sidesteps, sobald ich in der Mitte bin bekomm ich dann den Schuss. Das hält mich in Bewegung und ist praxisnah. Kann man auch wunderbar machen, wenn man zu zwei andere Keeper dabei hat, dann schießt einer von Rechts und einer von Links.

Beim Googlen hab ich mal folgende Bilder gefunden, du kannst leider garnet alles verbieten, was falsch gemacht wird, leider. Aber ich stimme dir eigentlich auch, das Übungen beim DFB mit Risiko auf Verletzungen bei häufiger Anwendung nicht viel verloren haben.

Das zweite Bild ist sogar vom NFV...





das schädigt Lendenwirbel :rolleyes: *sm5*





Nochmal zur Hildebrand Geschichte...
Ich sehe es bei ihm fast genauso, wie hier bei der Übung mit Wessels bei tw.de:



Indem Moment wo ein Keeper mit mehr Körper in den Ball geht, da bringt er ihm doch einen realtiv großen Widerstand entgegen. Wenn Hildebrand durch ein abfedern seines Rückens (was sicher nicht das optimalste in Bezug auf seine Gesundheit ist) zum Becken hin etwas Schwung aus dem Ball nimmt, minimiert sich das Risiko des rausspringens des Balles nach vorne, zudem ist der Ball ja praktisch in einer kleinen "Höhle" zwischen Kinn und Becken ist ja durch den gekrümmten Rücken viel Platz für den Ball entstanden. Leg ich mich mit vollem Körpergeschicht hinten den Ball und greife nicht richtig zu (wovon wir ja in beiden Fällen ausgehen, sonst wäre der Ball immer sicher), so würde er doch mit Sicherheit weiter nach vorne abprallen als z.B. der Ball von Hildebrand in dem Moment, oder etwa nicht? Die Chacne den abgeprallten Ball dann noch zu erreich wäre unter Umständen für Hildebrand höher, weil er noch nicht so weit weg ist. Deswegen kann man diesen Aspekt auch wieder von zwei Seiten betrachten, hinten durch die Beine oder nach vorne von der Brust..
:)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »caniac« (22. Dezember 2006, 13:19)


tom

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29

Freitag, 22. Dezember 2006, 20:06

hi caniac,

glaubs mir, ist eine sehr schlechte angewohnheit.

wow, die bilder sind ja der hammer. dazu muss ich einfach was schreiben.

1. sind die beine in der luft - mögliche schädigung der lenden wirbel. sind sie aufgelegt, ergibt die übung keinen sinn.

2. das ist ok. die mache ich auch. einer wirft gerade und der andere diagonal. danach umgekehrt.

3. schädigt die lendewirbel durch das fest halten der beine. di müssen frei arbeiten können damit werden auch die unteren bauchmuskeln trainiert. die nackenwirbel können durch den zug am hinterkopf schaden nehmen. richtig wäre, zur erwärmung, hände seitlich und nach vorne strecken. steigerungen - hände auf die brust legen - hände zur faust ballen und seitlich am kopf. aif die vierte steigerung möchte ich jetzt nicht eingehen.

4. "grausam" aber typisch bl trainer. ansatt mal die trainingsmethoden von klinsmann und verstegen zu versuchen, nein da wird der alte mist gemacht. diese übung ist pures gift für die lendewirbel und bandscheiben.

5. was glaubst du, warum die in köln einen neuen keeper suchen. ich kenne die aufnahme und das dazugehörige video. sowas schlechtes konnte ich gar nicht glauben, als ich es sah.
so, nun zu deiner aussage. dein aspekt ist nicht ganz unrichtig. aber ball auf dem foto und bei timo kann nicht nur nach hinten durch rutschen, sondern auch seitlich raus. also gibst du dem ball zwei möglichkeiten möglicherweise durch zu rutschen. bei meiner technik, passiert das nicht. klar kann der ball nach vorne abhauen, wenn man nicht richtig zupackt. gegebe ich zu. doch wenn man es richtig trainiert, ist das die bessere möglichkeit den sicher und optimal fest zu halten.
wenn ich es noch schaffe, werde ich davon auch mal ein video machen.
tom

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tom« (22. Dezember 2006, 20:11)


caniac

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30

Samstag, 23. Dezember 2006, 10:59

Also das seitliche rausrutschen ist jetzt das einzige, was ich in den vorherigen Postings schon geschrieben habe, denn das ist da wirklich so, ohne Frage, das Risiko eines nach links oder rechts rausrutschenden Balles ist deutlich höher, aber dadurch das der Keeper auf den Knien bleibt ist er auch immer noch variabler im eventuellen Nachfassen als jemand der voll liegt!
Ich gebe ja auch zu, dass die andere Methode besser sein kann, wenn man sie früh genug trainiert hat und sich die Bewegungsabläufe noch nicht so sehr gefestigt haben, dennoch dürfen wir hier nicht so einfach urteilen wie wir es die ganze Zeit tun, denn der Unterschied ist wirklich gering, der Unterschied zwischen einem Keeper der sein Leben lang deine Methodik und zwischem dem, wie Timo der seit jeher seine Technik verwendet, er scheint damit ja gut klarzukommen und auch sicher durch die Saisons zu kommen. Ich sehe das ganz gerne wie bei der Schusstechnik der Spieler: der eine läuft wie aus dem Lehrbuch bei einem Freistoß an, der andere komplett Schräg zum Ball, beide treffen, was ist nun besser? Solange keine Fehler resultieren, ist meiner Meinung nach beides zulässig, für neue junge Keeper, die können ja dann gleich deine lernen dann gibts die Diskussion bald nimmer *kopfball*

Schau dir nochmal Warmup morgens an, ab Sekunde 42 wo Lehmann den Ball flach geschossen bekommt, haben wir schon über seine viel zu breite Beinhaltung gesprochen? Was hälst du denn persönlich davon, eins der beiden Knie einzuknicken (wie man es bei Wächter z.B. sieht) um den Weg durch die Beine dicht zu machen?

Hier ist mal ein Video von mir, ich mache es ja auch nicht ganz richtig, meine Beine sind etwas zu breit und ich mach auch diesen Buckel, allerdings kommt hier der Ball auch leicht schräg und nen Sidestep hab ich da nicht mehr gemacht...
KLICK MICH (966kb)

Zum 2. Bild nochmal:
Schau dir mal den rechten an, um eine unnötige Belastung der Lendenwirbel auszuschließen muss der untere Rücken aufliegen! Der rechte schwebt schon komplett und das ist indem Moment nichts anderes als einer dieser verbotenen Situps...

tom

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31

Montag, 25. Dezember 2006, 10:27

für mich macht es lehmann auch nicht optimal. da könnte man auf jeden fall daran arbeiten. nein, muss eigentlich! wie schon geschrieben, leider hört man nicht was köpke sagt und mit dieser übung überhaupt möchte.

je nach situation, ist es ok mit einen knie runter zu gehen. ich trainiere immer mehrere varianten, damit der torwart in verschieden situationen die für ihn besten lösung anwenden kann. generell ist es immer gut, wenn man mehrere verschieden möglichkeiten trainiert. bei deinem video kommt der ball auf deine rechte seite, von daher ist es ok mit den linken bein runter zu gehen. nur, dein körper ist nun schräg und der ball könnte durch rutschen weil offen ist. du musst immer von extrem situationen augehen. beim torwart ist es regenwetter und die ausrüstung, ball und der untergrund ist extrem nass und glitschig. es wäre besser. ein schritt zur seite zu machen und dann zum ball zu gehen. somit ist dein körper hinter dem ball.

zum 2-ten bild, da dies ein flüssige bewegung und keine statische, sehe ich keine so große belastung für die lendewirbel. diese übung ist eigentlich ein warm-up für diese region. ich würde die beine mitarbeiten lassen, damit es gerade bei kalten zustand die muskeln einfacher haben. außerdem ist das bei mir taktisch noch sehr wichtig. aber das ist ein anderes thema.
tom

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32

Montag, 1. Januar 2007, 19:25

@caniac,

ich hab das video gefunden. darum soll m.m.n. der torwart mit dem ganzen körper auf den boden um zuzumachen, dass der ball nicht durch rutschen kann.

http://www.fussballvideos.net/film/blunders/blundertop10.htm

was sagst du?

tom
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caniac

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33

Montag, 1. Januar 2007, 19:37

Hehe, ups, ja, sowas kann natürlich passieren.
Der Keeper im Video hat natürlich die Arme auch seeehr breit auseinander, das ist in dem Fall sicher eine Totsünde. Aber du hast schon recht, würde er mit dem ganzen Körper runtergehen bleibt der Ball wahrscheinlich eingeklemmt in der Bauchgegend.
Ich glaube, wenn er mit einem Knie runtergehen würde hätte er das aber sicher auch vermieden. Timo Hildebrand hat ja im Video die Arme sehr eng zusammen, aber in der Stresssituation wo man auf die automatische Bewegung angewiesen ist kann es sicher schnell passieren, dass die Arme auch mal etwas zu breit auseinander sind...

tom

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34

Montag, 1. Januar 2007, 22:55

richtig. du musst immer von extremsituationen ausgehen und auf alles gefasst sein.
von daher muss auch so trainiert werden. nur so kann es klappen!
tom

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