hallo rainer,
das ist schade und das du das oberlehrerhaft findest, ebenso. den eigentlich hoffte ich dich zum nachdenken zu animieren, doch leider ist das gegeteil der fall. ich will die leute aufklären und zum nachdenken bewegen, den leider wird noch sehr viel mist trainiert. das liegt aber auch daran, dass viel zuwenig richtig dargestellt wird und die, die torhüter trainieren, sich nicht viele gedanken darüber machen.
auch wenn ich besagte übung auch so gemacht habe, weiß ich was ich mache. du hingegen bist mir immer noch die antwort schuldig. du brauchst keine befürchtungen zu haben, etwas falsches zu schreiben, ich werde niemand dafür auflaufen lassen. ich will ja aufklären!
na, dann werde ich es schreiben. der torwart benötigt im konditionellen bereich hauptsächlich schnellkraft und schnelligkeit. wenn man sich belastungsstrukktur des keepers ansieht, stellt man fest, dass er nicht das laufen muss, wie es feldspieler machen. also benötig er keine "kraftausdauer" in der wechselphase aerob und anaerob. was das fürs training bedeutet, kurze übungen 6-8 sekunden im höchsten tempo und explosiv. erholungengspausen aktiv gestallten, z.b. locker laufen. und das etwa 2 - 4 sätze.
bei den übungen genaustens darauf achten, dass die bewegungen des torhüters nicht unkoordiniert werden. das ist ein anzeichen dafür, das er nicht mehr 100% geben kann. unser gehirn ist wie computer und der letzte arbeitsvorgang wird immer abgespeichert. gehen wir mal von einer übung aus wo etwa 10 bälle zumeinsatz kommen. bei den ersten 3-4 bälle hat der torwart noch die frische und die bewegungen sind präziese und koordiniert. wenn man jetzt aufhören würde, würde das gehirn dies so abspeichern. mache ich weiter und das bereits beschrieben trifft ein,wird das gespeichert. also was passiert, es werden die fehler, anstatt die richtigen abläufe gespeichert.